petra fuer alle

Freitag, Juli 10, 2009

And the winner is...

Mel(anie)!

Mit oben stehendem Bild konnte sie sich gegen tausende Bewerber um die Freikarte durchsetzen. Vielen Dank fürs Teilnehmen und herzlichen Glückwunsch!! :-) Übrigens: Bis auf Sonntag sind alle Vorführungen nun ausverkauft.

Seit Monaten liefen - mein pünkliches und aufgabenorientiert arbeitendes Wesen arg strapazierende - Proben. ;-) Nun trage ich doch keine Mikros auf die Bühne, dafür aber eine blonde Perücke mit langen Zöpfen auf dem Kopf. Nur, falls mich jemand suchen will, hier sind Ausschnitte meiner Garderobe:

(Nicht im Bild: Schuhe)

(Nicht im Bild: Kopf)

Gestern war Premiere und alles ging erstaunlich (siehe einige Sätze vorher) gut über die Bühne. Das Wetter spielte mit. Der Apfel fiel nicht vorzeitig vom Kopf des Knaben Mädels. Meine Mitspieler hatten Rotwein für die Pausen mitgebracht. Keiner stürzte bei der Polonaise. Ich stehe nun doch namentlich auf dem Programmzettel. (Unter "Volk") Hinterher fielen sich alle erschöpft, aber glücklich in die Arme und es gab eine Premierenfeier mit Buffett. Und das Guggigsberglied, bei dem Stück gespielt von einer echten und live spielenden Blaskapelle Brassband, ist immer noch mein neues Lieblingslied.

Erste Meinungen zur Premiere auf jenanews (mit Bildern), jenapolis, der Südthüringer Zeitung (ganz kurz, zumindest in der Online-Version) und beim MDR (Audio von MDR1 Radio Thüringen, weiter unten gibt´s noch ein Video von einer der letzten Proben). Die Frau von Tell, die - wie Tell selbst - von einer echten Eidgenossin gespielt wird, bloggte schon im Vorfeld.

Und Heidi meint:

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Samstag, Juli 04, 2009

Ich bin Statist, holt mich hier raus!

Ich bin mal wieder ganz vorn mit dabei. Auf den Brettern, die die Welt bedeuten dem Rollrasen vorm Theaterhaus. Und seinen Bergen. Ich bin viele verschiedene Menschen und das Volk. Ich singe und tanze, gucke empört ("Dieser Gessler, wie kann er nur, das arme Kind!"), trage komische Klamotten, versuche mich im Schwizerdütsch und ähnlichen lustigen Sachen. Aber immerhin muss ich keinen Ziegenkopf tragen...

Ich bin Statist. Das wollte ich schon immer einmal ausprobieren. Leider ist Köln zu weit weg, sonst würde ich gern mal im Schneider´s zur Tür hereinkommen und auf einen bei Charlie im Voraus bestellten Tisch warten, der zur Zeit noch von Carla von Lahnstein belegt ist. Und als Entschädigung den Sekt des Hauses angeboten bekommen. Und so weiter.

Aber so ist es eben das Theaterhaus Jena geworden. Dort wird nächstes Wochenende "Wilhelm Tell" open air aufgeführt. Inzwischen ist es üblich, beim Theaterspektakel zum Auftakt der Kulturarena (die meiner Meinung nach eins der besten Dinge ist, die Jena kulturell zu bieten hat) Menschen aus der Bevölkerung als Statisten zu integrieren. Dieses Mal bin ich mit dabei. (Mein letzter Auftritt in Jena sozusagen.)

Und damit ihr die Möglichkeit habt, mir gebührend zu applaudieren, verlose ich eine Karte für die Samstagsvorstellung am 11. Juli 09 um 21:30 Uhr.

Damit es nicht zu langweilig für mich wird (schließlich rackere ich mich da vorne ja auch richtig ab!), hab ich mir das Folgende ausgedacht:

Schickt mir ein selbstgemachtes Foto (wer keine Kamera hat, kann meinetwegen auch ein Bild malen), auf dem zu erkennen ist, dass es irgendwas mit "Wilhelm Tell" zu tun hat. Das dürfte nun nicht allzu schwierig sein. Es gibt ja genug Motive. Und ihr seid ja alle kreativ. Für die, die gar keine Ahnung haben, worum es geht: Hier ist noch mal die vollständige Geschichte nach Schiller.

Unter allen Einsendungen mit besagtem Bild (per email, Post oder persönlich) wird dann ausgelost. Einsendeschluss ist der kommende Donnerstag (9.7.) 12 Uhr mittags. Dann kann ich noch an besagtem Tag den Gewinner bekanntgeben.

So. Ich hoffe auf rege Beteiligung. :-) Wer dazu noch meine Emailadresse o.ä. braucht, möge mich das in den Kommentaren wissen lassen.

P.S.: Der Rechtsweg ist natürlich ausgeschlossen. Aber ich verspreche, dass alles mit rechten Dingen zugehen wird. Ich behalte mir vor, die eingesandten Bilder auf diesem Blog zu veröffentlichen, damit ihr auch alle was davon habt.

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Donnerstag, Juni 25, 2009

Perlen, die man nicht einwickeln kann



(Hier der direkte Link zum Video auf Youtube)

Manchmal ist das schönste an einem Geschenk das Auswickeln. Es gibt aber Geschenke, die kann man schlecht nicht einwickeln. Und ein solches habe ich bekommen. Aber in diesem Fall macht das gar nichts. Und auch, dass mich das Geschenk einen Tag vor meinem Geburtstag erreichte. Und auch, dass der Überbringer des Geschenkes von meinem Geburtstag gar nichts wusste. Macht alles nichts. Da bin ich ganz tolerant. Denn auf meiner Wunschliste stand es ganz oben. Und auch wenn alle Studivz-Freunde (von denen man bekanntlich mehr als richtige Freunde hat) zusammengelegt und dabei die Spendierhosen angezogen hätten, hätte das nichts genützt. Eigentlich rechnete ich mir keine Chancen aus, es tatsächlich zu bekommen. Aber die Hoffnung stirbt ja bekanntlich zuletzt.

Und tatsächlich: er dachte sich offenbar, mein Wunsch sei eine ganz gute Idee. Geniales Geschenk, vielen Dank!!! :-) Und deswegen ziehe ich schon in ein paar Wochen wieder in die Lieblings-Stadt, die eine Haltung ist. Oder eine Perle. (Aber das Lied ist mir zu Fußball. Und Berlin is ja auch ganz schön...) Und ja, ich werde dort nicht zum Däumchendrehen hingehen... Also sind es eigentlich zwei Geschenke. :-)

Ich weiß, das ist ganz schön dreist, jetzt noch ein Geschenk zu verlangen. Aber, öhm, ich hätte ganz gern noch ein Zimmer. Diesmal vielleicht Altona. Wobei Eimsbüttel ja auch ganz nett war... Am 20.7. geht´s los mit Nützlichmachen. Ich bin gespannt, was noch so alles kommt. Und wer die ganze Geschichte hören will, muss mich persönlich fragen. Blogs sind ja schließlich keine Tagebücher... ;-) Nein, sind sie wirklich nicht. Meins vielleicht ein bisschen. Moment...:

So. Jetzt wissen es alle. Naja, macht nichts. :-)

P.S.: Psalm 42, 6 (nach Luther): "Was betrübst du dich, meine Seele, und bist so unruhig in mir? Harre auf Gott, denn ich werde ihm noch danken, dass er meines Angesichts Hilfe und mein Gott ist."

(Leider kann ich auf die Schnelle grad keinen direkten Link zum ganzen Psalm 42 in der aktuellen Luther-Version finden. Kann man aber z.B. hier in die Suche eingeben.)

Montag, Juni 22, 2009

Teutschbein, Abschiedskonzert, Requiem - die ganze Wahrheit

Professor Teutschbein hat ein empfindliches Gehör. Das ist von Vorteil Pflicht, schließlich ist er Musiker und Dirigent. Da kann es nicht schaden ist es wichtig, wenn er Mißtöne aufspüren kann, auch wenn sie ganz leise sind. Aber auch, wenn zum Beispiel jemand niest. Oder wenn ein Krankenwagen vorbeifährt. Oder wenn jemand von der Presse sich hinter ihm reinschleicht und fotografiert, während gerade im Pianissimo gesungen wird. Dann wird das Singen erstmal abgebrochen. Das ist aber nicht so schlimm. Schließlich ist noch Probenzeit. Und es ist schön, dass sich Journalisten dafür interessieren, was wir machen. Schließlich stand ich in der ersten Reihe und sehe auf dem Bild wirklich professionell aus haben wir uns wirklich Mühe gegeben und hart gearbeitet und freuen uns, wenn sich das jemand anhören kommt.

Schlimm ist aber, dass man sich auf Informationen in den örtlichen Zeitungen (leider besonders im Serviceteil) nicht mehr wirklich verlassen kann. Deswegen an dieser Stelle für alle, die vielleicht extra wegen Professor Teutschbein nach Jena pilgern wollten, die ganze Wahrheit aus zuverlässiger und gut recherchierter Quelle:

Richtig ist:

- Am 27. Juni 2009, also diesem Samstag, wird um 20 Uhr im Volkshaus in Jena die "Messa da Requiem" von Guiseppe Verdi aufgeführt.
- Dabei singen der Hochschulchor der Weimarer Musikhochschule und der Philharmonische Chor Jena zusammen.
- Professor Teutschbein ist auf dem Foto in der OTZ zu sehen und hat auch u.a. die Probe am Samstag geleitet.
- Das Foto in der OTZ ist eine Aufnahme der Probe am Samstag.
- Professor Teutschbein wird die "Messa da Requiem" dirigieren.
- Professor Teutschbein ist Weimarpreisträger und gibt mit dem "Requiem" sein Abschiedskonzert.

Nicht richtig ist:

- Professor Teutschbein dirigiert das "Requiem" am Samstag in Jena.

Stattdessen stimmt (wie auch hier richtig zu lesen):

- Die "Messa da Requiem" wird sowohl im Weimar (diesen Donnerstag) als auch in Jena (diesen Samstag) zur Aufführung kommen.
- Am Donnerstag dirigiert Professor Teutschbein in Weimar und gibt damit sein Abschiedskonzert.
- Am Samstag dirigiert Professor Nicolás Pasquet in Jena und gibt damit nicht sein Abschiedskonzert.
Es kann natürlich sein, dass sich Professor Teutschbein das Konzert in Jena anhören wird. Darüber liegen mir (da ich das auch gar nicht erst recherchiert habe) keine Informationen vor. Aber dirigieren wird er es nicht.
Da Dirigenten, wenn sie "ein Konzert geben" eben dirigieren und nicht nur vielleicht da sind und zuhören oder Blumensträuße in Empfang nehmen (falls so etwas geplant ist, was ich, wie gesagt, nicht weiß), folgt daraus (zumindest für mich), dass Professor Teutschbein in Jena auch kein Abschiedskonzert geben wird.
Da Professor Teutschbein als Professor der Musikhochschule in Weimar seinen Abschied nimmt, ist es auch irgendwie logischer, dass er das Abschiedskonzert in Weimar gibt und nicht in Jena. Und damit bin ich fertig mit meiner Beschwerde.

(Memo an mich selbst: Ich sollte keinen Kaffee mehr am Morgen trinken...)

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Helden

Heute morgen kurz nach 10 im Bagels&Beans. Ich kaue an einem Schokobagel mit Erdnußbutter und überfliege die Artikel der Lokalzeitung mit dem roten Logo auf der Suche nach meinem Gesicht. (erfolgreich, siehe "Service"teil) Plötzlich spüre ich einen auf mich gerichteten Blick. Ich schaue zur Seite. Tatsächlich. Ein älterer Mann steht da und schaut mich an. Vermutlich, so überlege ich in einer montagmorgendlichen Langsamkeit der Gedankengänge, ist er mit der Lokalzeitung mit dem blauen Logo durch und will mich nun auf diese Weise zwingen, mir diese auch noch zu geben. Offensiv vertiefe ich mich in die spannende Lektüre in der Hoffnung, er versteht auch nonverbal. Offenbar tut er dies doch nicht. Gefühlte Minuten später schaut er mich immer noch von der Seite an. Ich erhebe den Blick und werfe eine Mischung aus mißbilligendem und fragendem Blick in sein Gesicht. Da fängt er an zu grinsen und sagt vernehmlich "Ich wollte schon immer mal sehen, wie ein Held aussieht..." Dann entschuldigt er sich für die Störung und geht. Die Zahnräder in meinem Kopf setzten sich knirschend in Bewegung, während sich andere Gäste neugierig nach mir umdrehen. Und irgendwann komme ich drauf: In einem Akt der Rebellion gegen den Alterungsprozess hatte ich heute morgen nicht nur Jeans, sondern auch ein bedrucktes T-Shirt angezogen...

Montag, Juni 08, 2009

Borkum für Spontane

(Symbolbild von Sylt aus geschossen. Aber das Meer sieht da jetzt ohnehin schon wieder anders aus. Und wer weiß, ob nicht genau in diesem Moment das Meer vor Borkum so aussieht wie auf dem Foto...;-)

Normalerweise schreibe ich ja lieber ständig über mich. Für alle, die das ohnehin schon immer genervt hat, kommt hier ein Post, der überhaupt gar nichts mit mir zu tun hat... (außer vielleicht, dass ich für diese Sache nicht spontan genug bin...)

Das Freizeitheim Waterdelle auf der wunderschönen Insel Borkum (nicht, dass ich jemals dagewesen wäre, aber alles, was in oder an der See liegt, kann ja nur schön sein) sucht eigentlich schon ab morgen schnellstmöglich und dringend Leute, die Lust und Zeit haben, bei ihnen für ein paar Wochen in der Hauswirtschaft mitzuarbeiten. Wie üblich bei solchen Häusern winken neben der Bezahlung freie Kost und Logie.

Wer zufällig noch Kapazitäten für die nächsten Wochen hat oder jemanden kennt, bei dem das so ist, kann sich gern melden (möglichst beim Haus direkt, das geht schneller) und/oder diese Nachricht weiterverbreiten.

Samstag, Juni 06, 2009

Bloglesung und Paranoia

Ich hatte mir extra die Haare gewaschen und saubere Klamotten angezogen. Schließlich war das nicht irgendeine Lesung, sondern eine Bloglesung. Jeder äußerlich sichtbare Faupax konnte dazu führen, dass man in irgendeinem Blog negativ erwähnt wird. Und das kann dann die ganze Welt lesen. Womöglich noch mit Fotobeweis. Kameras gab es ja genug dort. Auch so richtige Profis mit mehreren Objektiven. Und auf der Treppe stand jemand mit Zettelblock, der ununterbrochen mitzuschreiben schien. Eine Reportage? So in der Art: "Als *** las, gähnte die Frau mit den Locken an Tisch zwei ausgiebig und bestellte sich einen Espresso."

Man weiß ja nie, wer einen wirklich liest. Ja, eine Frau hat mich offen angegrinst und es macht mich glücklich, mir einzureden, es könnte eine heimliche Leserin sein. Eine, die sich freut, mich endlich mal persönlich zu sehen. Und mich natürlich nur aus Schüchternheit nicht anspricht. (In Wirklichkeit vermute ich eher, sie kannte einen der Blogger persönlich, über den ich mich nur wenige Sekunden zuvor versehentlich laut positiv geäußert hatte. Aber lasst mich, ich will die Wahrheit gar nicht wissen. Wahrheit wird allgemein überbewertet.)

Und man hat ja keine Ahnung, was da draußen so vor sich geht. In der richtigen Welt. Vielleicht wissen alle, wer man ist. Vielleicht Höchstwahrscheinlich hat man aber auch einfach nur Paranoia. Aber bloß weil man paranoid ist, heißt es noch nicht, dass einen keiner verfolgt. Das weiß ich von Woody Allen. Und der muss es ja wissen. Also muss man vorbereitet sein. Und vorsichtig. Auch bei der Auswahl der Getränke. "Aha, petrafueralle trinkt also Schwarzbier, soso." "Und als Blogleser Nr. 3 (Pulsiv ) über "Titten" (Oha, jetzt wird mein Blog bestimmt als jugendgefährdend eingestuft, muss ich nachher gleich mal ausprobieren...) referierte, hat sie gelacht." Und schwupps werden daraus Sachen abgeleitet.

Die Thüringer Bloglesung ist schließlich sowas wie der rote Teppich der Thüringer Bloggerszene. (In Kombination mit einer Art Maskenball vielleicht.) Da bewegt man sich auf dem Präsentierteller. Falls einen jemand kennt. Was man nicht mit Sicherheit weiß. Aber ich fand, ich habe mich gut geführt, für den Fall der Fälle: So gerade saß ich die ganze Woche nicht auf einem Stuhl. (Ja, gerade sitzen ist wichtig. Quasi der Schlüssel zum Erfolg. Kriegt man schon im Kindergarten beigebracht.) Ich hoffe, das ist jemandem positiv aufgefallen...

Ach so, wie die Lesung selbst war? Sehr unterhaltsam, ich fand das Ganze erfreulich abwechslungsreich, sowohl von der Art der Texte her als auch von der Präsentation. Vielen Dank an Jojo, der eins meiner Lieblingscartoons animiert hatte. Ich habe eine geheime Top3-Liste der Vorlesenden erstellt, die aber auch geheim bleibt. Blogger sind doch so sensibel und ich will nicht, dass jemand weint...

Ausführlichere Kritiken und Bilder zur Lesung gibt´s u.a. hier:

Thüringer Blogzentrale
René (yetanotherblog)
Smikey
Seiner Pestilenz Pest Krause
Bastih
Robby
Urban Desire
Happyarts
Lady Bennett
Truckonline
Kolumnistenschwein
Der Geschichtenerzähler
cuentacuentos
Gonzo (ridikuel)

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Montag, Mai 25, 2009

Apfelmus-Tiramisu

Es gibt Rezepte, da liegt die Schwierigkeit nicht im Backen (oder Kochen) selbst, sondern im Vorhandensein geeigneter Küchenutensilien. Daher besitze ich neuerdings eine kleine Auflaufform. Die beispielsweise Apfelmus-Tiramisu für 4 Personen fasst. Rezept hier gefunden. Und heute in Gesellschaft verkostet.

Ein unabhängiger Tester meint:

video

P.S.: Notiz an mich: Das Wort Tiramisù kommt scheinbar vom italienischen "Tirami su!" (von tirare su) und bedeutet "Zieh/Heb mich hoch!" oder "Bau mich auf!" Vielleicht heißt es aber auch was ganz anderes? ;-)

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